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Im Jahr 2023 starten Sie einen Blog und verdienen damit Geld


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Einen Blog zu starten kann ein lohnendes und lukratives Unterfangen sein, das Dir spannende Möglichkeiten eröffnet. Durch das Bloggen kannst Du dich als glaubwürdiger Experte auf Deinem Gebiet etablieren, ein Teilzeit- oder Vollzeiteinkommen erzielen und mit Gleichgesinnten in Kontakt treten, die Deine Interessen und Leidenschaften teilen.

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In diesem Artikel erklären wir Dir, wie Du einen Blog startest und damit Geld verdienst – egal wie viel Erfahrung Du hast.

Was ist ein Blog?

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Bastian Diers

In den Anfängen des Internets war das Bloggen eher mit einem Tagebuch vergleichbar. Einige der ersten Blogs dienten dazu, die persönlichen Ansichten und Erfahrungen einer Person festzuhalten.

Seitdem hat sich das Bloggen weiterentwickelt und ist viel mehr als eine Form der digitalen Aufzeichnung. Heutzutage erstellen sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen Blogs, um Informationen zu teilen und Verkäufe oder Provisionen zu erzielen.

7 Gründe, warum Du einen Blog starten solltest

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Leon Chaudhari

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, einen Blog zu starten. Du könntest einen Blog starten, um ein lustiges Hobby zu betreiben, ein Nebeneinkommen zu erzielen, eine Gemeinschaft aufzubauen oder aus einem der folgenden Gründe:

1. Dokumentieren, was Dir widerfährt

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Leon Chaudhari

Das Wort „Blog“ ist eigentlich eine Kurzform von „Weblog“, ein Überbleibsel aus den Anfängen, als es darum ging, zu dokumentieren, was passiert ist. Vielleicht möchtest Du einen Blog erstellen, um einen Platz oder eine Möglichkeit zu haben, Deine Gedanken und Fotos an einem zentralen Ort zu speichern.

2. Um ein kreatives Ventil zu haben

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Vilius Lite

Bloggen umfasst das Schreiben, Bearbeiten und bis zu einem gewissen Grad auch das Design. Das macht es zu einer sehr kreativen Tätigkeit. Wenn Du nach einer relativ kostengünstigen Möglichkeit suchst, dich auszudrücken, ist das Bloggen eine gute Option.

3. Um Deine Gedanken und Erlebnisse zu teilen

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Leon Chaudhari

Niemand ist so wie Du – das bedeutet, dass Du Deine eigenen Gedanken und Erfahrungen hast, die einzigartig sind. Ein Blog ist eine Plattform, über die Du Deine Gedanken mit anderen teilen, Diskussionen führen und dabei echte Kontakte knüpfen kannst.

4. Um mit Menschen in Kontakt zu treten

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Sina Skulte

Bloggen ist eine hervorragende Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu treten, egal ob es sich dabei um andere Blogger, Content-Creator oder Dein Zielpublikum handelt. Das Bloggen öffnet Türen, um Menschen zu treffen, mit denen Du sonst vielleicht nicht in Kontakt gekommen wärst. Die Bloggergemeinschaft ist auf Seiten wie Facebook, Instagram und Reddit sehr aktiv.

5. Besser im Schreiben und im digitalen Marketing werden

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Leon Kramer

Bloggen ist ein Handwerk. Wenn Du Deine Schreibfähigkeiten auffrischen willst, könnte es von Vorteil sein, täglich oder wöchentlich für einen Blog zu schreiben.

Auch das Betreiben eines Blogs erfordert viel Arbeit hinter den Kulissen. Blogger sind oft nicht nur Autoren, sondern auch ihre eigenen Webmaster und Social Media Marketer. Wenn Du Deine Fähigkeiten in diesen Bereichen ausbauen willst, kannst Du mit Deinem eigenen Blog wertvolle Erfahrungen sammeln.

6. Um Deine Marke und Glaubwürdigkeit aufzubauen

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Dominik Lebersorger

Ein Blog kann Dir helfen, Deine Marke aufzubauen und dich als glaubwürdigen Experten in Deiner Nische oder Branche zu etablieren. Mit Deinen Blog-Inhalten kannst Du zeigen, wie gut Du über bestimmte Themen Bescheid weißt und wie erfahren Du bist.

7. Umsätze oder Einkommen erzielen

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Dominik Lebersorger

Bloggen kann Dir zu mehr Umsatz verhelfen – sei es für Dein bestehendes Geschäft oder für ein ganz neues. Laut Indeed erzielen Blogger ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 37.073 US-Dollar.

6 Missverständnisse über Blogs

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Leon Kramer

Du musst nicht berühmt sein, um einen profitablen Blog zu starten. Jeder kann bloggen, unabhängig von seiner Erfahrung. Hier sind die häufigsten Missverständnisse, die die Leute über die Gründung eines Blogs haben:

1. Bloggen ist kostspielig

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Leon Kramer

Du kannst einen Blog kostenlos starten, solange Du eine Internetverbindung hast. Selbst wenn Du dich entscheidest, für eine eigene Website, einen Domainnamen oder Fotografie zu bezahlen, sind diese Kosten relativ gering im Vergleich zu dem Geld, das Du mit Deinen Inhalten verdienen kannst.

2. Bloggen ist ein aussterbendes Medium

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Leon Kramer

Das Bloggen ist weder tot noch sterbend. Es ist heute gesättigter als noch vor einem Jahrzehnt, aber das heißt nicht, dass Du keinen erfolgreichen Blog erstellen kannst. Der Aufbau eines profitablen Blogs erfordert heute vielleicht mehr Aufwand und Anfangsinvestitionen, als wenn Du früher damit angefangen hättest. Aber das sollte dich nicht unbedingt davon abhalten, einen Blog zu starten.

3. Jeder Blogbeitrag muss perfekt sein

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Leon Kramer

Du solltest Blogartikel veröffentlichen, auf die Du stolz bist. Lass Dich aber nicht von der Angst abhalten, dass Dein Inhalt nicht „gut“ oder „perfekt“ genug ist. Blogs können bearbeitet werden. Wenn Du also mit etwas nicht zufrieden bist, nachdem es online gegangen ist, kannst Du jederzeit zurückgehen und es ändern.

4. Du brauchst ein bestehendes Publikum, um einen Blog zu starten

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Leon Kramer

Um einen Blog zu starten, musst Du nicht unbedingt ein Prominenter oder eine bekannte Persönlichkeit in den sozialen Medien sein. Viele heute berühmte Bloggerinnen und Blogger wurden erst berühmt, nachdem sie mit dem Bloggen begonnen hatten.

5. Bloggen ist einfach

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Leon Kramer

In der Theorie mag das Bloggen einfach erscheinen: Worte schreiben, Post drücken, fertig. Aber in der Realität musst Du mehr als nur schreiben, es sei denn, Du hast einen Mitarbeiterstab oder hast die Marketing- oder Webmaster-Aspekte des Blogbetriebs ausgelagert.

Abhängig von Deiner Nische oder Deinen Zielen musst Du vielleicht auch viel Zeit in die Recherche zu Deinem Thema oder in die Erstellung zusätzlicher Inhalte wie Fotos oder Videos investieren. Bloggen ist nicht unbedingt einfach, aber das heißt nicht, dass es keinen Spaß macht oder nicht lohnend ist.

6. Bloggen ist ein schneller Weg, Geld zu verdienen

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Leon Kramer

Es stimmt zwar, dass Du mit dem Bloggen ein Einkommen erzielen kannst, aber es ist keine Methode, mit der Du schnell reich werden kannst. Du musst Dir erst ein Publikum aufbauen, das für Deine Inhalte interessiert, bevor Du Geld verdienen kannst.

12 Schritte, um einen Blog zu starten

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Leon Kramer

Wenn Du bereit bist, einen Blog zu starten, aber nicht weißt, wo Du anfangen sollst, werden Dir diese Schritte zum Erfolg verhelfen, unabhängig von Deinen endgültigen Zielen.

1. Definiere Dein Thema oder Deine Nische

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Vilius Lite

Eine Nische zu finden, kann schwierig sein oder sich einschränkend anfühlen, hilft Dir aber langfristig, Deine Glaubwürdigkeit zu steigern. Du kannst natürlich über mehr als ein Thema sprechen, aber achte darauf, dass Dein Hauptthema konsistent und spezifisch genug ist, um die Leser anzulocken und sie zu ermutigen, Deine Arbeit weiterzulesen.

2. Recherchiere Deine Mitbewerber

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Leon Kramer

Nachdem Du Dich entschieden hast, worüber Du schreiben willst, recherchiere zunächst, wer die anderen Hauptakteure in Deinem Bereich sind. Ist Deine Nische bereits ziemlich überfüllt? Oder gibt es nur sehr wenige Leute, die über Dein Thema schreiben?

In jedem Fall hilft Dir die Recherche im Vorfeld dabei, herauszufinden, wie Du Inhalte erstellen kannst, die besser oder anders sind als das, was es bereits gibt.

3. Definiere Deine Zielgruppe

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Verdiene Digital

Du solltest nicht nur Deine Nische festlegen, sondern auch Dein Publikum. Für wen willst Du bloggen?

Die Antwort auf diese Frage wird Dir helfen, Artikel zu schreiben, die für Deine Leser wertvoll und relevant sind. Versuche, die folgenden Informationen über Deine ideale Leserschaft zu ermitteln, bevor Du mit dem Schreiben beginnst:

  1. Wie alt sind sie?
  2. Wo leben sie?
  3. Was machen sie beruflich?
  4. Welche anderen Medien konsumieren sie bereits?
  5. Lesen sie andere Blogs?
  6. Was machen sie in ihrer Freizeit?
  7. Mit welchen Themen oder Problemen sind sie regelmäßig konfrontiert?
  8. Worin wären sie gerne mehr Experte?

4. Plane Deinen ersten Blogbeitrag

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Wenn Du Deine Nische und die gewünschte Zielgruppe gefunden hast, kannst Du mit der Planung Deines ersten Blogartikels beginnen. Auch hier wirst Du einige Nachforschungen anstellen müssen, um sicherzustellen, dass Du etwas schreibst, das Deine Zielgruppe lesen möchte.

Gib zunächst Dein gewünschtes Thema in eine Suchmaschine ein, um zu sehen, welche Art von Artikeln in den Ergebnissen erscheint. Wenn Du feststellst, dass die vorhandenen Ergebnisse das Thema nicht genau oder treffend erklären, ist das ein guter Hinweis darauf, dass Du etwas Besseres schreiben kannst.

5. Gib Deinem Blog einen Namen

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Vilius Lite

Jeder Blog braucht einen Namen. Du solltest darauf achten, dass der Name Deines Blogs zu Deiner Nische oder Marke passt, einprägsam ist und sich schnell und einfach tippen lässt.

Wenn Du einen Namen im Kopf hast, solltest Du das Internet und die sozialen Medien durchforsten, um sicherzugehen, dass niemand anderes diesen Namen bereits benutzt. Wenn Dein Wunschname bereits vergeben ist, kannst Du entweder einen neuen Namen erstellen oder den Eigentümer der Website kontaktieren, um herauszufinden, ob er Deinen Wunschnamen noch aktiv verwendet. Wenn Du Dein Vermögen wirklich schützen willst, kannst Du Deinen Unternehmensnamen sogar markenrechtlich schützen lassen.

6. Erstelle Markenelemente für Deinen Blog

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Sina Skulte

Neben dem Namen musst Du auch eine Schriftart und eine Farbpalette für Deinen Blog auswählen, die Du nach der Erstellung Deiner Website übernehmen wirst. Du kannst dies selbst tun oder einen Grafikdesigner damit beauftragen.

Wenn Du ein eigenes Logo für Deinen Blog möchtest, kannst Du es mit einer kostenlosen Plattform wie Canva entwerfen oder mit einem Designer zusammenarbeiten.

7. Beantrage einen Domainnamen

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Andreas Baulig

Nachdem Du Dich für einen Namen für Deinen Blog entschieden hast, kannst Du einen Domainnamen auswählen. Du kannst überprüfen, ob eine Domain verfügbar ist, indem Du den gewünschten Domainnamen in Deinen Browser eingibst und siehst, ob eine Live-Website erscheint. Die meisten Domain-Registrierungsstellen haben auch ein Tool, das Dir hilft, verfügbare Domains zu finden.

Wenn Du Dich für eine verfügbare Domain entschieden hast, musst Du für die Nutzungsrechte über einen Domain-Registrar bezahlen. Der Besitz und die Einrichtung einer Domain ist ein anderer Prozess als die Auswahl einer Hosting-Site und eines Web-Builders, die Du als Nächstes vornehmen wirst.

8. Eine Hosting-Site auswählen

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Leon Kramer

Die Auswahl eines Webhosters ist ein wichtiger Schritt bei der Erstellung Deines Blogs. Ohne einen Hoster kannst Du keine Website erstellen; mit einem Hoster kannst Du eine Präsenz im Internet quasi „mieten“.

Einige Plattformen hosten Deinen Blog kostenlos, fügen aber im Gegenzug ihren Markennamen an Deine Webdomain an, z. B. thefancyblog.squarespace.com oder thefancyblog.wordpress.com. Um in diesen Beispielen das „.squarespace“ oder „.wordpress“ aus der URL zu entfernen, müsstest Du neben dem Kauf des Domainnamens thefancyblog.com auch für das Webhosting bezahlen .

Webhosting kostet in der Regel zwischen 1 und 20 Euro pro Monat, je nachdem, wie viel Geschwindigkeit und Speicherplatz Du kaufen möchtest. Es gibt Dutzende von verschiedenen Hosting-Optionen, aber wir empfehlen Dir, einen Webhosting-Dienste auszuwählen, der zu Deinem Budget und Deinen Bedürfnissen passt.

9. Erstelle Deine Website

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Leon Kramer

Du kannst Deine Website von Grund auf neu erstellen oder eine Vorlage oder ein Thema verwenden – das hängt ganz von Deinem Budget und Deinen Wünschen ab. Mit einem No-Code-Web-Builder wie Wix oder WordPress kannst Du eine schöne Website entwerfen und erstellen, auch wenn Du keine Erfahrung in der Webentwicklung hast. Einige Vorlagen oder Themes sind kostenlos, für andere musst Du zahlen.

Bestimmte Web-Builder bieten mehr Anpassungsmöglichkeiten und Flexibilität als andere. Lies Dir unbedingt die technischen Daten des jeweiligen Website-Builders durch, um zu verstehen, was bei der Gestaltung Deines Blogs alles möglich ist.

10. Deinen ersten Artikel hochladen und veröffentlichen

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Nachdem Du Deine Website erstellt hast und mit ihrem Aussehen zufrieden bist, ist es an der Zeit, Deinen ersten Artikel hochzuladen. Du kannst Deine Inhalte direkt im Backend Deiner Website eingeben und bearbeiten. Es ist jedoch ratsam, alle Inhalte in einem separaten, cloudbasierten Editor wie Google Docs zu erstellen. Auf diese Weise hast Du ein sicheres Backup Deiner Blog-Inhalte, falls es auf Deiner Website zu technischen Problemen kommt.

Bevor Du auf „Veröffentlichen“ klickst, solltest Du eine Vorschau Deines Blogbeitrags ansehen, um zu sehen, ob er genau so angezeigt wird, wie Du ihn haben willst. Wenn Du etwas ändern oder aktualisieren möchtest, kannst Du später immer noch zurückgehen und ihn bearbeiten.

11. Bewirb Deinen Blog

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Sobald Du Inhalte in Deinem Blog veröffentlicht hast, kannst Du Deine Links weitergeben. Soziale Medien sind ein beliebter und effektiver Weg, um Deine Blog-Inhalte zu verbreiten. Du kannst Links auf Deinen bestehenden sozialen Kanälen teilen oder neue Konten erstellen, die Deinen Blog ergänzen.

12. Verfolge Deine Analysen

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Nachdem Du Deinen Blog veröffentlicht und bekannt gemacht hast, ist es wichtig, Kennzahlen wie Aufrufe, Besucher und Klicks zu verfolgen. Möglicherweise hat Deine Hosting-Plattform ein standardmäßiges Analyse-Dashboard integriert, aber wir empfehlen dringend, Deinen Blog mit Google Analytics zu verbinden. Google Analytics ist ein kostenloses Tool, mit dem Du Deinen Traffic sowie wichtige demografische Daten und Konversionsdaten verfolgen kannst.

Du musst Deine Analysen nutzen, um Marken-Sponsoring und/oder Werbeeinnahmen zu erzielen.

Wie Du mit einem Blog Geld verdienst

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Blogger können mit einer Vielzahl unterschiedlicher Strategien Geld verdienen. Einige erfordern mehr Aufwand als andere. Die meisten Blog-Einkommensströme hängen von unsicheren Bedingungen ab, z. B. von Suchmaschinenalgorithmen und Markenbudgets. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, Deine Einnahmen zu diversifizieren, indem Du mehrere Methoden wählst.

1. Markenpartnerschaften

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Blogger arbeiten oft mit Marken zusammen, um gesponserte Inhalte zu erstellen. Das bedeutet in der Regel, dass Du ein bestimmtes Produkt rezensieren oder eine Produkterwähnung in Deinen regulären Inhalt einbauen musst.

Markenpartnerschaften können einmalige Deals sein oder sich zu langfristigen Beziehungen entwickeln, die auf der Leistung Deiner Inhalte und dem gegenseitigen Interesse basieren.

2. Werbenetzwerke

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Werbenetzwerke bezahlen dich entweder für die Schaltung von Werbung in Deinem Blog oder dafür, dass jemand auf eine Anzeige klickt, oder für beides. Bei einigen Netzwerken wie Mediavine musst Du eine ziemlich hohe Anzahl an monatlichen Aufrufen haben (50.000), um Anzeigen schalten zu können, während es bei anderen wie Google AdSense keine Mindestanzahl an Aufrufen gibt.

3. Partnerlinks oder Codes

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Blogger können sogenannten Affiliate-Netzwerken beitreten. Partner-Netzwerke ermöglichen es Dir, einzigartige Links zu Produkten zu erstellen, über die Du in Deinem Blog sprichst, damit Du eine Provision erhältst, wenn jemand etwas kauft. Amazon Associates und Awin sind zwei gängige Beispiele.

Partnercodes funktionieren ähnlich wie Links: Du bekommst eine kleine Provision, wenn jemand etwas kauft. Die Marken können Dir einen eindeutigen Code geben, den Deine Leser beim Einkaufen an der Kasse eingeben müssen, und Du kannst diesen Code in Deinen Inhalten bewerben, um den Umsatz zu steigern.

4. Digitale Produkte

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Wenn Du Produkte verkaufen willst, ohne den logistischen Aufwand für Verpackung und Versand zu haben, sind digitale Produkte vielleicht die bessere Wahl. Digitale Produkte sind eine relativ einfache und kostengünstige Möglichkeit, Produkte zu erstellen, die Deine Zielgruppe kaufen möchte. Auf die meisten digitalen Produkte können Deine Kunden sofort nach dem Kauf zugreifen oder sie herunterladen.

Einige Beispiele für digitale Produkte, die Du verkaufen kannst, sind unter anderem:

  • Drucksachen. Das kann alles sein, von Kalendern und Unterrichtsplänen bis hin zu Haushaltsplänen.
  • Online-Kurse. Du kannst eine Plattform wie Teachable oder Thinkific nutzen, um detailliertere Lektionen oder Anleitungen zu erstellen, als sie Dein Blog bietet.
  • E-Books. Ein E-Book ist in der Regel ein selbst geschriebener, selbst veröffentlichter Titel, der als PDF-Datei vorliegt.

5. Physische Produkte

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Dein Blog kann auch dazu genutzt werden, physische Produkte zu verkaufen – egal, ob Du bereits Dinge auf einem anderen Kanal verkaufst oder ganz neue Produkte kreieren willst.

Du kannst Links zu bestehenden Produkten, die Du verkaufst, in Deine Blogbeiträge einfügen oder Du kannst Produkte erstellen, die zu Deinem Inhalt und Deiner Zielgruppe passen. Wenn Du zum Beispiel einen Modeblog hast, kannst Du Artikel wie T-Shirts, Mützen oder Tragetaschen mit dem Logo Deines Blogs verkaufen.

6. Premium-Inhalte oder Mitgliedschaften

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Blogs sind kostenlos zu lesen, aber Du kannst exklusive Inhalte hinter einer Paywall anbieten, um eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen. Engagierte Leser oder Fans müssen dann für den Zugang zu den Inhalten bezahlen.

Patreon und Buy Me a Coffee sind zwei Beispiele für Plattformen, die es Urhebern ermöglichen, abonnementexklusive Inhalte anzubieten. Du kannst diese Plattformen auch nutzen, um Mitgliedschaften einzurichten, bei denen Deine Leser eine wiederkehrende monatliche Gebühr für den Zugang zu Premium-Inhalten bezahlen.

7. Beratung oder Coaching

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Dein Blog ist eine großartige Quelle für kostenlose Informationen, aber Deine Leser könnten daran interessiert sein, mehr von Dir zu erfahren. Wenn Du Anfragen für spezielle Ratschläge oder Anleitungen erhältst, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass Du mit persönlichen Beratungs- oder Coaching-Sitzungen Geld verdienen kannst.

Fazit

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Ein Blog kann aufschlussreich sein, Spaß machen und eine profitable Möglichkeit sein, mit anderen in Kontakt zu treten. Einen Blog zu führen bedeutet, viele verschiedene Bereiche abzudecken. Aber wenn Du bereit bist, zu lernen und Dich in einem sich ständig verändernden Medium weiterzuentwickeln, wirst Du wahrscheinlich Erfüllung und Erfolg erleben.

Häufig gestellte Fragen zu einem Blog (FAQ)

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Was ist der Unterschied zwischen einem Blog und einer Website?

Ein Blog kann eine ganze Website umfassen, aber eine Website ist nicht unbedingt ein Blog. Ein Blog ist eine Website oder ein Teilbereich einer Website, auf der Artikel veröffentlicht werden. Eine Website kann einen Blog beherbergen, aber auch ein Onlineshop oder eine Informationsquelle sein.

Wie lang sollten meine Blogbeiträge sein?

Es gibt keine bestimmte Länge, die Deine Blogs haben müssen. Wenn Du jedoch versuchst, Deinen Blogartikel für ein bestimmtes Keyword zu optimieren, solltest Du eine bestimmte Länge anstreben, damit Dein Artikel die besten Chancen hat, in den Suchergebnissen für dieses Thema weit oben zu erscheinen. Vergleiche Deine Inhalte mit denen Deiner Konkurrenten, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was Du anstreben solltest.

Wie bringe ich Besucher auf meinen Blog?

Du kannst Deinen Blog auf verschiedene Weise bekannt machen, aber Suchmaschinen werden oft als effektiver Weg angesehen. Damit Dein Blog von Suchmaschinen gefunden werden kann, musst Du Deine Artikel optimieren, indem Du die richtigen Überschriften, internen Links und Metabeschreibungen einbaust. Viele Blogging-Plattformen wie WordPress enthalten SEO-Tools, die dich bei diesem Prozess unterstützen.

Wie kann ich mehr Selbstvertrauen beim Bloggen gewinnen?

Wenn Du damit kämpfst, Dich selbstbewusst zu fühlen, wenn Du in Deinem Blog schreibst, solltest Du wissen, dass Du nicht allein bist. Es ist völlig normal, dass Du Angst hast oder Dich unwohl fühlst, wenn Du Dich der Öffentlichkeit präsentierst. Aber je öfter Du es tust, desto besser fühlst Du Dich mit der Zeit.

Wie oft muss ich einen Blog schreiben?

Es gibt keine feste Regel dafür, wie oft Du einen Blog auf Deiner Website veröffentlichen musst, außer einer: Dein Zeitplan sollte konsistent sein. Wenn Du anfängst, jeden Tag einen Blog zu schreiben, dann versuche, dieses Tempo beizubehalten. Wenn Du alle zwei oder drei Tage einen Blog schreibst, sollte das auch Dein Zeitplan sein. Auch wenn Du nur einmal in der Woche oder alle 10 Tage einen Blogpost schreibst, ist es wichtig, dass Du konsequent bleibst, wenn Du ein Publikum anziehen und halten willst. Wenn Deine Leser neue Beiträge erwarten und Du mehrere Tage oder sogar Wochen lang nichts schreibst, wirst Du sie verlieren. Wenn Du mit Deinem Blog Geld verdienen willst, wird sich das auf Deinen Gewinn auswirken.

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Author: Tiffany Baker

Last Updated: 1703078281

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Name: Tiffany Baker

Birthday: 1933-06-23

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Job: Forensic Scientist

Hobby: Pottery, Stargazing, Table Tennis, Puzzle Solving, Board Games, Camping, Reading

Introduction: My name is Tiffany Baker, I am a unyielding, rich, candid, rare, resolute, vibrant, capable person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.